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	<title>Comments on: DiKo: E-Portfolios sind mehr?</title>
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	<description>friedrich lindenberg&#039;s weblog</description>
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		<title>By: PianoDraft</title>
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		<dc:creator>PianoDraft</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:55:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;PianoDraft...&lt;/strong&gt;

Megacool Blog indeed!... if anyone else has anything it would be much appreciated. Great website Enjoy!...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PianoDraft&#8230;</strong></p>
<p>Megacool Blog indeed!&#8230; if anyone else has anything it would be much appreciated. Great website Enjoy!&#8230;</p>
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		<title>By: nozzy4782</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-296</link>
		<dc:creator>nozzy4782</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:43:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hi! A Great Post. I was just playing with blogs. i was really excited.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi! A Great Post. I was just playing with blogs. i was really excited.</p>
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		<title>By: fifieldg0989</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-295</link>
		<dc:creator>fifieldg0989</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Nice post.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nice post.</p>
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		<title>By: hdoinagarrisonville</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>hdoinagarrisonville</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hi! A Great Post. I was just playing with blogs. i was really excited.</description>
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		<title>By: landonz1986</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-285</link>
		<dc:creator>landonz1986</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hello, you have a great blog here! I&#039;m definitely going to bookmark you!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello, you have a great blog here! I&#8217;m definitely going to bookmark you!</p>
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		<title>By: haineaujermainemw50</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>haineaujermainemw50</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:28:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, I was searching blogs, and came onto yours, and I like it.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, I was searching blogs, and came onto yours, and I like it.</p>
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		<title>By: johnny</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-272</link>
		<dc:creator>johnny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 11:05:48 +0000</pubDate>
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		<description>IGLnSn Thanks for good post</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IGLnSn Thanks for good post</p>
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		<title>By: GakScedeSaple</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-194</link>
		<dc:creator>GakScedeSaple</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 15:36:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hi! 
My name is Jessika!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
My name is Jessika!</p>
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		<title>By: Klaus Himpsl</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2008/10/diko-e-portfolios-sind-mehr/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Klaus Himpsl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:09:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Friedrich,

zunächst einmal hoffe ich, es passt für dich, wenn wir uns duzen!

Und dann gleich ein Kompliment für deinen unmittelbaren und sehr treffenden Kommentar zu meinem Educast - du sprichst in der Tat exakt die kniffligen Punkte an und bringst gleichzeitig sehr gute eigene Ideen! Etliche der Punkte bedürfen sicher einer ausgiebigeren Diskussion, die im Rahmen der LV ohnehin stattfinden wird, aber zu einigen möchte ich doch gleich ein paar Anmerkungen machen:

1. Selbstverständlich stellt die reformpädagogische Dimension einen wichtigen Schwerpunkt dar, zu dem allein ein ganzer Vortrag möglich wäre, aber das war nicht meine Intention. Wenn dich das am meisten interessiert, empfehle ich eine Vertiefung in die Arbeiten von Felix Winter, Thomas Häcker oder auch Ilse Brunner. Gegen eine &quot;Kontrolle von vorhandenen Defiziten&quot; wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn sie nicht schleichend dazu führen würde, dass wir - Lehrende wie Lernende - uns auch im Lernprozess daran orientieren, mit negativen Auswirkungen auf die Motivation, das Leistungsvermögen, der Freude am Lernen und damit insgesamt der Lernkultur. Durchaus vorhandene Lernerfolge treten in den Hintergrund, nur weil sie gerade nicht in das vorhandene Schema der &quot;Defizitausgleichung&quot; passen ... Positiv formulierte Lernziele in Form von &quot;Can do&quot;-Statements leisten hinsichtlich einer Qualitatssicherung des Lernerfolgs das Gleiche und vermeiden die Nachteile der Defizitorientierung.

2. Ad Metalernen und Literacy: die Zielorientierung als wesentliches Element der Portfolioarbeit verhindert eben genau, dass wir das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren! Literacy wird nicht gelehrt, sondern in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernprozess und der Gestaltung des eigenen Portfolios nach und nach erworben - teilweise bei der Gestaltung und Zugriffsregelung auf das Portfolio eher implizit beim Anstreben anderer Ziele, teilweise durch bewusste Auseinandersetzung mit den Fragen &quot;Was heißt Reflexion beim Lernen?&quot; oder &quot;Was ist mit Medienpartizipation gemeint?&quot;. Der Umgang mit diesen Fragen hängt natürlich stark vom Alter der Lernenden ab.

3. Die zentrale Gliederungsfolie soll die Bedeutung des Vortragstitels erklären und in Form einer Mindmap den Überblick über das Thema E-Portfolio und dessen Verflechtungen erklären - mehr kann sie natürlich nicht leisten und würde ich auch nicht behaupten. Hinsichtlich einer theoretischen Grundlagenarbeit und Modelle für E-Portfolios arbeiten wir seit etwa zwei Jahren an einer Taxonomie, die unserer Software-Evaluation zugrunde liegt und sich teilweise in der Folie der Portfolioarten wiederspiegelt.

4. Der Kritikpunkt hinsichtlich der Portfolios in Unternehmen ist absolut gerechtfertigt - aber eben nur dann, wenn die E-Portfolios im Sinne eines Striptease eingesetzt werden, wie du es provokant andeutest. Dass es nicht so weit kommt, hängt stark von der Unternehmenskultur insgesamt, der Mitarbeiter/innenführung, dem Kompetenzmanagement etc. ab - das Portfolio bietet aber in meinen Augen in Verbindung mit sonst üblichen HR Management-Methoden den Vorteil, dass ICH SELBST viel stärker beeinflussen kann, wie ich in meinem Arbeitsumfeld gesehen werde und werden will, und über das Feedback auch Meinung von Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten einfließen kann.

5. Die Kritik an den Beispielportfolios stimmt ebenfalls: die öffentlich zugänglichen sind in der Regel so, wie du schreibst! Aber das hängt meiner Meinung nach mit zwei Dingen zusammen: a) Portfolios aus bestimmten Lehr-/Lernkontexten sind meist eben nicht zugänglich und auch nur im Originalzusammenhang (Portfoliozweck!) verständlich, also Außenstehenden eig. gar nicht wirklich vorzeigbar b) Solange lediglich ein Personal Homepage Tool dafür verwendet wird, wird dieser Fokus auch bleiben - deshalb ist für mich auch die Frage so spannend, wie die &quot;Kommunikation&quot; meines Portfolios mit anderen Softwaretypen, sozialen Netzwerken, etc. diese Darstellung verändert, weil hier die Rückmeldung von anderen und meine Auseinandersetzung damit noch einmal ein völlig anderes Bild meiner selbst wiedergibt ... meine &quot;soziale Reputation&quot; in solchen Netzwerken hängt ganz wesentlich davon ab, wie ich mich einbringe, welche Werte ich vertrete etc., also mehr, wie ich wirklich bin und handle als wie ich mich - in einem Hochglanzportfolio - gerne sehen würde.

6. Dazu passt hervorragend deine Idee der Code Review: Wie oben schon angedeutet ist Peer Review ein ganz entscheidender Faktor für die Entwicklung einer &quot;digitalen Identität&quot; mit Hilfe meines E-Portfolios, und ohne das Tool &quot;Crucible&quot; zu kennen, könnte ich mir gut vorstellen, dass es genau in diese Richtung geht - natürlich nur für einen bestimmten Zweck beim Erlernen des Programmierens.

7. &quot;Visible&quot; bedeutet sicher nicht zwangsläufig &quot;Better&quot;, aber ich möchte als Beispiel eine Erfahrung aus meiner Zeit als Mathelehrer wiedergeben, die ich mehr als einmal gemacht habe: im traditionellen Unterrichtssetting - zumal wenn es nicht gerade von Methodenvielfalt geprägt ist - werden für mich als Lehrenden in erster Linie die Lernergebnisse von denjenigen Lernenden sichtbar, die sich am schnellsten und am besten an &quot;meinen Stil&quot; anpassen können; diese prägen mein Bild, auch hinsichtlich der Beurteilung der Qualität meines Unterrichts. Welche Überraschungen habe ich oft erlebt, wenn die Lernmethode, die Aufgaben, die &quot;provozierten&quot; Lernergebnisse einmal völlig anders aussahen? Obligatorisch von mir als &quot;eher schwach&quot; abgestempelte Schüler/innen zeigten plötzlich ungeahnte Kompetenzen - auch hinsichtlich der mathematischen Fachkompetenzen! 

Ich wage zu behaupten: Mit der Portfolioidee gelingt es mit Sicherheit, diese vielfältigen Lernergebnisse besser sichtbar zu machen und somit den individuellen Lernerfolgen ALLER Lernenden in einer Gruppe gerechter zu werden.

Herzliche Grüße nach Ilmenau
Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Friedrich,</p>
<p>zunächst einmal hoffe ich, es passt für dich, wenn wir uns duzen!</p>
<p>Und dann gleich ein Kompliment für deinen unmittelbaren und sehr treffenden Kommentar zu meinem Educast &#8211; du sprichst in der Tat exakt die kniffligen Punkte an und bringst gleichzeitig sehr gute eigene Ideen! Etliche der Punkte bedürfen sicher einer ausgiebigeren Diskussion, die im Rahmen der LV ohnehin stattfinden wird, aber zu einigen möchte ich doch gleich ein paar Anmerkungen machen:</p>
<p>1. Selbstverständlich stellt die reformpädagogische Dimension einen wichtigen Schwerpunkt dar, zu dem allein ein ganzer Vortrag möglich wäre, aber das war nicht meine Intention. Wenn dich das am meisten interessiert, empfehle ich eine Vertiefung in die Arbeiten von Felix Winter, Thomas Häcker oder auch Ilse Brunner. Gegen eine &#8220;Kontrolle von vorhandenen Defiziten&#8221; wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn sie nicht schleichend dazu führen würde, dass wir &#8211; Lehrende wie Lernende &#8211; uns auch im Lernprozess daran orientieren, mit negativen Auswirkungen auf die Motivation, das Leistungsvermögen, der Freude am Lernen und damit insgesamt der Lernkultur. Durchaus vorhandene Lernerfolge treten in den Hintergrund, nur weil sie gerade nicht in das vorhandene Schema der &#8220;Defizitausgleichung&#8221; passen &#8230; Positiv formulierte Lernziele in Form von &#8220;Can do&#8221;-Statements leisten hinsichtlich einer Qualitatssicherung des Lernerfolgs das Gleiche und vermeiden die Nachteile der Defizitorientierung.</p>
<p>2. Ad Metalernen und Literacy: die Zielorientierung als wesentliches Element der Portfolioarbeit verhindert eben genau, dass wir das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren! Literacy wird nicht gelehrt, sondern in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernprozess und der Gestaltung des eigenen Portfolios nach und nach erworben &#8211; teilweise bei der Gestaltung und Zugriffsregelung auf das Portfolio eher implizit beim Anstreben anderer Ziele, teilweise durch bewusste Auseinandersetzung mit den Fragen &#8220;Was heißt Reflexion beim Lernen?&#8221; oder &#8220;Was ist mit Medienpartizipation gemeint?&#8221;. Der Umgang mit diesen Fragen hängt natürlich stark vom Alter der Lernenden ab.</p>
<p>3. Die zentrale Gliederungsfolie soll die Bedeutung des Vortragstitels erklären und in Form einer Mindmap den Überblick über das Thema E-Portfolio und dessen Verflechtungen erklären &#8211; mehr kann sie natürlich nicht leisten und würde ich auch nicht behaupten. Hinsichtlich einer theoretischen Grundlagenarbeit und Modelle für E-Portfolios arbeiten wir seit etwa zwei Jahren an einer Taxonomie, die unserer Software-Evaluation zugrunde liegt und sich teilweise in der Folie der Portfolioarten wiederspiegelt.</p>
<p>4. Der Kritikpunkt hinsichtlich der Portfolios in Unternehmen ist absolut gerechtfertigt &#8211; aber eben nur dann, wenn die E-Portfolios im Sinne eines Striptease eingesetzt werden, wie du es provokant andeutest. Dass es nicht so weit kommt, hängt stark von der Unternehmenskultur insgesamt, der Mitarbeiter/innenführung, dem Kompetenzmanagement etc. ab &#8211; das Portfolio bietet aber in meinen Augen in Verbindung mit sonst üblichen HR Management-Methoden den Vorteil, dass ICH SELBST viel stärker beeinflussen kann, wie ich in meinem Arbeitsumfeld gesehen werde und werden will, und über das Feedback auch Meinung von Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten einfließen kann.</p>
<p>5. Die Kritik an den Beispielportfolios stimmt ebenfalls: die öffentlich zugänglichen sind in der Regel so, wie du schreibst! Aber das hängt meiner Meinung nach mit zwei Dingen zusammen: a) Portfolios aus bestimmten Lehr-/Lernkontexten sind meist eben nicht zugänglich und auch nur im Originalzusammenhang (Portfoliozweck!) verständlich, also Außenstehenden eig. gar nicht wirklich vorzeigbar b) Solange lediglich ein Personal Homepage Tool dafür verwendet wird, wird dieser Fokus auch bleiben &#8211; deshalb ist für mich auch die Frage so spannend, wie die &#8220;Kommunikation&#8221; meines Portfolios mit anderen Softwaretypen, sozialen Netzwerken, etc. diese Darstellung verändert, weil hier die Rückmeldung von anderen und meine Auseinandersetzung damit noch einmal ein völlig anderes Bild meiner selbst wiedergibt &#8230; meine &#8220;soziale Reputation&#8221; in solchen Netzwerken hängt ganz wesentlich davon ab, wie ich mich einbringe, welche Werte ich vertrete etc., also mehr, wie ich wirklich bin und handle als wie ich mich &#8211; in einem Hochglanzportfolio &#8211; gerne sehen würde.</p>
<p>6. Dazu passt hervorragend deine Idee der Code Review: Wie oben schon angedeutet ist Peer Review ein ganz entscheidender Faktor für die Entwicklung einer &#8220;digitalen Identität&#8221; mit Hilfe meines E-Portfolios, und ohne das Tool &#8220;Crucible&#8221; zu kennen, könnte ich mir gut vorstellen, dass es genau in diese Richtung geht &#8211; natürlich nur für einen bestimmten Zweck beim Erlernen des Programmierens.</p>
<p>7. &#8220;Visible&#8221; bedeutet sicher nicht zwangsläufig &#8220;Better&#8221;, aber ich möchte als Beispiel eine Erfahrung aus meiner Zeit als Mathelehrer wiedergeben, die ich mehr als einmal gemacht habe: im traditionellen Unterrichtssetting &#8211; zumal wenn es nicht gerade von Methodenvielfalt geprägt ist &#8211; werden für mich als Lehrenden in erster Linie die Lernergebnisse von denjenigen Lernenden sichtbar, die sich am schnellsten und am besten an &#8220;meinen Stil&#8221; anpassen können; diese prägen mein Bild, auch hinsichtlich der Beurteilung der Qualität meines Unterrichts. Welche Überraschungen habe ich oft erlebt, wenn die Lernmethode, die Aufgaben, die &#8220;provozierten&#8221; Lernergebnisse einmal völlig anders aussahen? Obligatorisch von mir als &#8220;eher schwach&#8221; abgestempelte Schüler/innen zeigten plötzlich ungeahnte Kompetenzen &#8211; auch hinsichtlich der mathematischen Fachkompetenzen! </p>
<p>Ich wage zu behaupten: Mit der Portfolioidee gelingt es mit Sicherheit, diese vielfältigen Lernergebnisse besser sichtbar zu machen und somit den individuellen Lernerfolgen ALLER Lernenden in einer Gruppe gerechter zu werden.</p>
<p>Herzliche Grüße nach Ilmenau<br />
Klaus</p>
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