Um auch Menschen, die das Leben des Friedrich L. nicht verfolgen einen Zugang zu diesem Blog zu ermöglichen, dieser Beitrag: hier geht es nicht so sehr um eine aktuelle Entwicklung wie um die Vorstellung eines langfristigen Projektes, das Quelle vieler Posts auf diesem Blog sein dürfte.
In diesem Beitrag soll es um einen NGO gehen, an dessen Etablierung ich gegenwärtig beteiligt bin: den Common Future e.V.
Die Organisation
Der Common Future Think Tank (im Folgenden: Common Future – das Affix “Think Tank” halte ich für ein wenig smelly) ist eine internationale Jugendorganisation. Ziel ist es, auf digitalem Weg Diskussionen zu aktuellen, politischen Themen zu führen und aus diesen Diskussionen Positionspapiere zu entwickeln. Diese Postionen sollen anschliessend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und Entscheidungsträgern nahe gelegt werden.
Die Themen von Common Future sind geleitet durch die Vision einer ökologisch, ökonomisch und sozial stabilen Politik im neuen Jahrtausend. Dabei sollen lokale wie globale Probleme besprochen werden und in Kooperation mit externen Organisationen entwickelt werden. Zu diesen Organisationen gehören zum Beispiel der Weltzukunftsrat (Word Future Council, WFC), Greenpeace, Germanwatch und einige andere.
Informationstechnologie & Diskurs
An einer inhaltlichen Diskussion über CO2-Emissionen teilzunehmen wäre für mich zumindest eine echte Herausforderung. Meine Rolle ist daher, wie es schön heißt, administrativ: ich leite die Abteilung für Informationstechnologie.
Mein Interesse gilt dabei der zentralen Voraussetzung von CFTT: Dass es möglich sei, mithilfe moderner Kommunikationstechnologien einen globalen, inhaltlich tiefgehenden Dialog über politische Themen zu führen. Dieser Dialog findet bei Common Future sowohl synchron, also in Audio- und Videokonferenzen, wie asynchron, also an kollaborativ entwickelten Dokumenten und Forendiskussionen, statt.
Die dabei zu bewältigenden Probleme sind nicht nur technischer, sondern auch struktureller, rhetorischer, sozialer und kultureller Natur. Beispiele hier sollen in diesem Blog in den folgenden Monaten ebenso folgen wie die gelernten Lektionen und Praktiken.
Kontext: Common Future
Um auch Menschen, die das Leben des Friedrich L. nicht verfolgen einen Zugang zu diesem Blog zu ermöglichen, dieser Beitrag: hier geht es nicht so sehr um eine aktuelle Entwicklung wie um die Vorstellung eines langfristigen Projektes, das Quelle vieler Posts auf diesem Blog sein dürfte.
In diesem Beitrag soll es um einen NGO gehen, an dessen Etablierung ich gegenwärtig beteiligt bin: den Common Future e.V.
Die Organisation
Der Common Future Think Tank (im Folgenden: Common Future – das Affix “Think Tank” halte ich für ein wenig smelly) ist eine internationale Jugendorganisation. Ziel ist es, auf digitalem Weg Diskussionen zu aktuellen, politischen Themen zu führen und aus diesen Diskussionen Positionspapiere zu entwickeln. Diese Postionen sollen anschliessend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und Entscheidungsträgern nahe gelegt werden.
Die Themen von Common Future sind geleitet durch die Vision einer ökologisch, ökonomisch und sozial stabilen Politik im neuen Jahrtausend. Dabei sollen lokale wie globale Probleme besprochen werden und in Kooperation mit externen Organisationen entwickelt werden. Zu diesen Organisationen gehören zum Beispiel der Weltzukunftsrat (Word Future Council, WFC), Greenpeace, Germanwatch und einige andere.
Informationstechnologie & Diskurs
An einer inhaltlichen Diskussion über CO2-Emissionen teilzunehmen wäre für mich zumindest eine echte Herausforderung. Meine Rolle ist daher, wie es schön heißt, administrativ: ich leite die Abteilung für Informationstechnologie.
Mein Interesse gilt dabei der zentralen Voraussetzung von CFTT: Dass es möglich sei, mithilfe moderner Kommunikationstechnologien einen globalen, inhaltlich tiefgehenden Dialog über politische Themen zu führen. Dieser Dialog findet bei Common Future sowohl synchron, also in Audio- und Videokonferenzen, wie asynchron, also an kollaborativ entwickelten Dokumenten und Forendiskussionen, statt.
Die dabei zu bewältigenden Probleme sind nicht nur technischer, sondern auch struktureller, rhetorischer, sozialer und kultureller Natur. Beispiele hier sollen in diesem Blog in den folgenden Monaten ebenso folgen wie die gelernten Lektionen und Praktiken.