MediaCampus sagt Hallo

October 29th, 2008  | Tags: , , , , , ,

Nach einigen Monaten Vorarbeit ist gestern das Projekt MEDIACAMPUS offiziell gestartet. Das Projekt soll in Zukunft helfen die Studenten der Medienstudiengänge in Ilmenau untereinander und mit Auftraggebern aus den Instituten und aus der Wirtschaft zu vernetzen. Im Zentrum stehen dabei die vielen Medien-Projekte, die im Verlauf des Studiums angefertigt werden müssen. Sie sollen auf dem MEDIACAMPUS präsentiert, und wenn alles gut läuft, in Zukunft auch kommentiert werden. Der MEDIACAMPUS will damit zum Dienstleister für Medien-Projekte werden, der zwischen Projekten, Projektinitiatoren und anderen Parteien vermittelt. 

Dabei leidet der MEDIACAMPUS unter einem Problem: die PR des Projektes ist wesentlich weiter als das eigentliche Konzept. Die neue Projekt-Homepage enthält daher im wesentlichen langweiliges Gefasel, welches nie einen Leser finden wird. Die Projektpräsentation ist zwar nicht hässlich, aber weder für eine echte, umfangreiche Präsentation der Projekte durch die Projektteams selbst noch zur Interaktion der Besucher mit den eingetragenen Projekten existiert eine Möglichkeit. Damit ist der MEDIACAMPUS eine schicke Facade, die es nun mit tatsächlicher Funktionalität zu befüllen gilt.

Lehrreich war in der Startphase des MEDIACAMPUS für mich der Umgang mit dem CMS typo3: Zwar halte ich das beliebte Content Management System immernoch nicht für ein besonders fröhliches Stückchen Software, aber einige der Windungen des TypoScript sind mir nun verständlicher. Die Komplexität der Module und die schier unendlichen Möglichkeiten zur Anpassung rechtfertigen doch zumindest einen Teil Design-Entscheidungen in diesem Software-Packet.

  1. November 6th, 2008 at 13:03
    Reply | Quote | #1

    Dank Deiner Arbeit haben wir immerhin das, was wir momentan haben.
    Dennoch gebe ich Dir recht, die derzeitige Website ist mehr Show, als wirklicher Nutzen.
    Die Devise lautet deshalb: Gemeinsam die PR-Leute einholen und nicht von außen das Projekt belächeln. Ich bin nämlich immer noch davon überzeugt, dass es sich bei dem Projekt um eine erfolgversprechende Idee handelt und es sich auszahlt, an dem Projekt weiterzuarbeiten.

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