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	<title>pudoblog &#187; whuffie</title>
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	<description>friedrich lindenberg&#039;s weblog</description>
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		<title>Mein Freund der Tweet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sage gerne böse Sachen über Twitter. Zum Beispiel dass man in 140 Zeichen weder ein Argument formulieren noch eines angreifen kann. Oder dass Twitter vermutlich der erste Webdienst ist, dessen User schneller verdummen können als RTL2-Zuschauer. Dass ich es also selber nutze kann ich nur rechtfertigen, indem ich eine „redeeming quality“ benenne, eine entschädigende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage gerne böse Sachen über Twitter. Zum Beispiel dass man in 140 Zeichen weder ein Argument formulieren noch eines angreifen kann. Oder dass Twitter vermutlich der erste Webdienst ist, dessen User schneller verdummen können als RTL2-Zuschauer. Dass ich es also selber nutze kann ich nur rechtfertigen, indem ich eine „redeeming quality“ benenne, eine entschädigende Eigenschaft auf deren Basis mein Verhalten rational bleibt. Also los: <span id="more-155"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-156" title="56c57ae6b756827c72be2b537ac1f8c904d2472b" src="http://pudo.org/blog/wp-content/uploads/2009/02/56c57ae6b756827c72be2b537ac1f8c904d2472b-225x300.jpg" alt="56c57ae6b756827c72be2b537ac1f8c904d2472b" width="225" height="300" />Ich glaube, dass Twitter zum ersten Mal einen (post-ökonomischen?) Markt für digitale Information bereitstellt. Seine wesentlichen Eigenschaften sind: (1) er macht nicht nur das Angebot sondern auch die Nachfrage transparent; (2) er bietet Möglichkeiten zur Anbindung der notwendigen Logistik und (3) er berücksichtigt die Nichtrivalität in der Nutzung der vertriebenen Waren.</p>
<p>Zum ersten Punkt: im Gegensatz zur Mehrheit aller Weblogs und konventionellen Webseiten enthält jedes Twitter-Profil die Anzahl seiner Leser. Damit wird allerdings nicht nur – wie bei konventionellen Visitor-Statistiken – die Nachfrage nach der bisher zur Verfügung gestellten Information ausgedrückt, sondern auch die Nachfrage nach zukünftig bereitgestellten Informationen. Ein Follower ist daher ein wenig mit einem Investor vergleichbar: in der Hoffnung zu einem späteren Zeitpunkt einen Informationsgewinn zu erhalten stellt er seine Aufmerksamkeit in der Gegenwart zur Verfügung. (Ich habe wirklich keine Ahnung wovon ich rede. Aber es klingt ok, oder?) Damit steigt im Sinne eines Solidaritätsgutes auch der Wert der Information für deren andere Nutzer.</p>
<p>Zum zweiten Punkt, der Logistik: Twitter bindet sich mit besonderer Leichtigkeit in einen neueren Teil der Internet-Architektur ein, den ich gerne als das „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stream_processing">stream-basierte Web</a>“ bezeichnen möchte: anstatt dem gewohnten Pull-System des HTTP wird hier auf ein Publisher/Subscriber-Modell gesetzt, indem man einen gewissen Informationsstrom abonniert, um Neues fortan im Push-Verfahren zugestellt zu bekommen. Das pub/sub-Modell ist notwendig, um einen sinnvollen Ersatz für die aussterbenden Massenmedien (SCNR) konstruieren zu können. Deshalb ist es auch kein Zufall, dass die hier zugrundeliegende Technologie, RSS/Atom, aus dem Bereich der Weblogs, Podcasts und <a href="http://eztv.it">Torrent-Feeds</a> stammt. Mit der entstehenden Integration zwischen diesem Modell und der bestehenden Messaging-Infrastruktur durch XMPP/Jabber-<a href="http://xmpp.org/extensions/xep-0060.html">Erweiterungen für pub/sub</a> entsteht hier ein neues Paradigma der Informationsverteilung im Web. (Ok, der letzte Satz sollte in mein amtliches Bullshit-Führungszeugnis eingetragen werden. Er tut mir leid.)</p>
<p>Letztlich, die Nichtrivalität: die direkte Konsequenz aus dem Eingeständnis, dass Twitter im Prinzip in öffentlichen Gütern handelt ist das Fehlen eines monetären Gegenwertes für die bereitgestellte Information. Deshalb fällt es dem geneigten, aber vermutlich (wie ich) durch mindestens eine VWL-Vorlesung geschädigten Leser auch zunächst schwer, Twitter als Markt im ökonomischen Sinn anzuerkennen. (Überhaupt habe ich den Eindruck, dass es eine direkte Korrelation zwischen der Teilnahme an wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen und Realitätsferne gibt.)</p>
<p>Interessant bleibt, dass die Nutzer hier dennoch bereit sind einen Gegenwert zu bieten, der ihnen nur begrenzt zu gebote steht. Ob man den Gegenwert, der auf Twitter gehandelt wird nun Aufmerksamkeit, Selbstwert oder Sozialkapital nennt, ist zweitrangig. Unsere Freunde aus Vertrieb und Werbung sind natürlich fest vom vertrauten Begriff der Aufmerksamkeit überzeugt, was auch erklärt warum sie mittlerweile mehr Microblogging als Koks nutzen. (Auch interessant: der Einfluss von Filtering-Tools auf den Wert eines Followers. Ich freu mich schon auf die Versuche, tweets mit DRM zu schützen um sicherzustellen, dass sie unmodifiziert und unaggregiert beim Opf&#8230; äh Follower ankommen.) Persönlich würde ich’s Sozialkapital taufen, obwohl Narzissmus 2.0 einen knappen zweiten Platz belegt. Aber das – Entschuldigung! – wird schon wieder böse.</p>
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		<title>DiKo: you = who? Notizen</title>
		<link>http://pudo.org/blog/2009/01/diko-you-who-notizen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 20:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue neue neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[blamieren2.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[luftschloss]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesmal ein wenig zeitnäher: einige Notizen zur zweiten und letzten DiKo-Vorlesung von Martin und mir. Diesmal ging es um digitale Identität, soziale Netzwerke und Datenschutz. Achja und ich scheine mich geoutet zu haben. Oder so. Strange thing, that. 
Prezi-Fläche
Diesmal gibt es sogar Video, z.B. ein Flash-Video-File, 130MB. 
Quellen (immernoch kein wissenschaftliches Format, aber diesmal sieht es beinahe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal ein wenig zeitnäher: einige Notizen zur zweiten und letzten DiKo-Vorlesung von Martin und mir. Diesmal ging es um digitale Identität, soziale Netzwerke und Datenschutz. Achja und ich scheine mich geoutet zu haben. Oder so. Strange thing, that. </p>
<p><a href="http://prezi.com/4776/view/">Prezi-Fläche</a></p>
<p>Diesmal gibt es sogar Video, z.B. ein <a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/diko_you_is_who.flv">Flash-Video-File, 130MB</a>. </p>
<p><strong>Quellen</strong> (immernoch kein wissenschaftliches Format, aber diesmal sieht es beinahe so aus): </p>
<ul>
<li>Dirk Hardt auf der OSCON 2005: Identity 2.0, YouTube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RrpajcAgR1E">You don&#8217;t know Dick</a></li>
<li>Informationen des BMI <a href="http://www.eu2007.bmi.bund.de/cln_028/nn_662948/Internet/Navigation/DE/Themen/PaesseUndAusweise/PassAusweiswesen__node.html__nnn=true">zum Personalausweis</a></li>
</ul>
<p>AMW 05 auf Twitter:</p>
<ul>
<li><a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/amw05.png.zip">PNG-Grafik</a> (10MB, per Rechtsklick herunterladen)</li>
<li>Python-Skript <a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/amw05crawl.py">amw05crawl.py</a></li>
<li><a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/amw05.graphviz">Follower-Graph von AMW05</a> mit 2 Ebenen Tiefe, 13000 User und 22000 Kanten.</li>
</ul>
<p>Was ist ein Netzwerk:</p>
<ul>
<li>Wikipedia: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Graph_theory">Graph Theory</a> </li>
<li>Granovetter (1973): <a href="http://www.stanford.edu/dept/soc/people/mgranovetter/documents/granstrengthweakties.pdf">The Strength of Weak Ties</a>, American Journal of Sociology, Vol. 78</li>
<li>Granovetter (1983): <a href="http://www.si.umich.edu/~rfrost/courses/SI110/readings/In_Out_and_Beyond/Granovetter.pdf">SWT: A Network Theory Revisited</a>, Sociological Theory, Vol. 1</li>
<li>Rogers (2003): Diffusion of Innovations, Free Press</li>
<li>Milgram (1967): The Small World Problem, Psychology Today, Vol. 2</li>
<li><strong>B</strong><strong>arabasi (2002): Linked, Penguin (Ein sehr zugängliches Buch zu skalenfreien Netzen)</strong></li>
<li>Barabasi (2003): <a href="http://www.nd.edu/~networks/Publication%20Categories/01%20Review%20Articles/ScaleFree_Scientific%20Ameri%20288,%2060-69%20(2003).pdf">Scale-Free Networks</a>, Scientific American </li>
<li>CCNR: <a href="http://www.nd.edu/~networks/">Center for Complex Network Research</a>, Notre Dame Univ. </li>
<li>Berners-Lee (2007): <a href="http://www.w3.org/DesignIssues/Abstractions.html">Levels of Abstraction: Net, Web, Graph </a></li>
</ul>
<p>Sozialkapital &#8211; die in der Vorlesung zitierte Definition entstammte einem zusammenfassenden Text:</p>
<ul>
<li><strong>A</strong><strong>dler, Kwon (2002): Social Capital: Prospects for a New Concept.</strong> The Academy of Management Review, Vol. 27: <a href="http://www.jstor.org/stable/4134367">Kaufen</a> oder <a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/SC_Overview.pdf">klauen</a>. </li>
<li>Weiterhin kann ich folgenden <a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/SC_Suhrkamp.pdf">Ausschnitt aus einem Suhrkamp-Band von Bourdieu</a> empfehlen, obwohl seine hier vorgestellte Definition wesentlich engeschränkter und weniger präzise ist.</li>
<li>&#8220;<a href="http://pudo.org/2009/01/DiKo/SC_Network.pdf">The Network Structure of Social Capital</a>&#8221; (Burt, 2000): hier wird eine direkte Beziehung zwischen Netzwerktheorie und Sozialkapital hergestellt.</li>
<li>Lin, 2001: Social Capital: A Theory of Social Structure and Action, Cambridge U. Press: Umfangreiches &#8220;Standardwerk&#8221; zum Thema.</li>
</ul>
<p>Topologien für Soziale Netzwerke:</p>
<ul>
<li><strong>Zentralisierte Systeme</strong>: <a href="http://developers.facebook.com/connect.php">Facebook Connect</a>, <a href="http://developer.myspace.com/Community/blogs/devteam/archive/2008/12/09/introducing-the-myspace-open-platform-and-myspaceid.aspx">MySpace ID</a>, <a href="https://accountservices.passport.net/ppnetworkhome.srf?vv=600&amp;lc=1033">Microsoft Passport</a></li>
<li><strong>Dezentralisierte Standards</strong>:</li>
<li><a href="http://openid.net/what/">OpenID</a></li>
<li><a href="http://oauth.net/">OAuth</a></li>
<li><a href="http://microformats.org/">Microformats</a>: <a href="http://microformats.org/wiki/hcard">hCard</a>, <a href="http://gmpg.org/xfn">XFN</a></li>
<li><a href="http://www.foaf-project.org/">FoaF</a></li>
<li><a href="http://portablecontacts.net/">PortableContacts</a></li>
<li><a href="http://xmpp.org/">XMPP (aka Jabber)</a></li>
<li>tbd. <a href="http://therealmccrea.com/2009/01/08/live-blogging-from-the-activity-streams-meetup/">Activity Streams</a></li>
<li><a href="http://web.resource.org/rss/1.0/">RSS</a>/<a href="http://bitworking.org/projects/atom/draft-ietf-atompub-protocol-06.html">Atom</a></li>
<li><a href="http://www.socialtext.net/ssa/index.cgi?whuffie">Whuffie</a> (Konzept aus <a href="http://craphound.com/down/download.php">Down and out in the Magic Kindom</a> v. <a href="http://boingboing.net/">C. Doctorow</a>)</li>
<li><a href="https://github.com/">GitHub</a>: Dezentrale Dateiverwaltung (i.e. Code), siehe auch: <a href="http://git-scm.com/">Git</a>, <a href="http://www.selenic.com/mercurial/wiki/">Mercurial</a>, <a href="http://bazaar-vcs.org/">Bazaar</a></li>
<li>insgesamt: <a href="http://code.google.com/apis/opensocial/">OpenSocial</a> (Google), <a href="http://diso-project.org/">DiSo</a> (ein paar deutsche Hacker), <a href="http://appleseed.sourceforge.net/">Appleseed</a></li>
</ul>
<p>Datenschutz und Privatsphäre:</p>
<ul>
<li>Plomlompom auf dem 25C3: <a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/attachments/1222_postprivacy.pdf">Embracing Post-Privacy</a></li>
<li>Facebook: <a href="http://works.bepress.com/cgi/viewcontent.cgi?article=1019&amp;context=james_grimmelmann">Privacy</a></li>
<li>Def. <a href="http://plato.stanford.edu/entries/privacy/">Privacy (Stanford Dictionary of Philosophy)</a></li>
<li><a href="http://wearcam.org/sousveillance.htm">Sousveillance</a> vs. <a href="http://wearcam.org/anonequity.htm">Equiveillance</a> </li>
</ul>
<p><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
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		<title>Einmal Webservice schreiben, bitte&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; danach schreib ich ne Bachelorarbeit, versprochen!
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://pudo.org/blog/wp-content/uploads/2008/12/picture-18.png"><img class="size-medium wp-image-126 aligncenter" title="status" src="http://pudo.org/blog/wp-content/uploads/2008/12/picture-18-300x61.png" alt="" width="300" height="61" /></a>&#8230; danach schreib ich ne Bachelorarbeit, versprochen!</p>
<p style="text-align: center;"> </p>
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		<title>Codewut</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 21:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht wirklich medienwissenschaftlich hat sich für mich bislang der Dezember angelassen. Wo eigentlich meine Bachelorarbeit und der normale Uni-Betrieb im Vordergrund stehen sollte hat sich ein kleines, aber extrem zeitaufwändiges Hobby-Projekt mittlerweile in den Vordergrund gedrängt. 
Und obwohl es sich dabei eigentlich um ein top-geheimes Undercovervorhaben handelt, wissen die meisten Leser dieses Blogs ohnehin, worum es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pudo.org/blog/wp-content/uploads/2008/12/pudo-250x250.png"><img class="alignright size-full wp-image-104" title="pudo-250x250" src="http://pudo.org/blog/wp-content/uploads/2008/12/pudo-250x250.png" alt="" width="250" height="250" /></a>Nicht wirklich medienwissenschaftlich hat sich für mich bislang der Dezember angelassen. Wo eigentlich meine Bachelorarbeit und der normale Uni-Betrieb im Vordergrund stehen sollte hat sich ein kleines, aber extrem zeitaufwändiges Hobby-Projekt mittlerweile in den Vordergrund gedrängt. </p>
<p>Und obwohl es sich dabei eigentlich um ein top-geheimes Undercovervorhaben handelt, wissen die meisten Leser dieses Blogs ohnehin, worum es geht: den whuffie dispenser, mittlerweile aka &#8220;reputes&#8221;. Mehr Informationen dazu, was ein &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Whuffie">whuffie</a> dispenser&#8221; ist, warum ich einen baue und wie der funktioniert wird es hier wohl bald geben. </p>
<p>Nicht vorenthalten wollte ich den werten Lesern dieses Blogs allerdings die obige Grafik, die von der aktuellen alpha-Version generiert wurde. Wer herausfindet, was es ist bekommt einen Glühwein von mir ausgegeben <img src='http://pudo.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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